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Montag, 9. Januar 2017

Rezept für Bratäpfel

Liebe Frau-Berg-FreundInnen,


heute gibt es mal wieder ein leckeres Rezept für Euch. Es geht dabei um Bratäpfel. Tatsächlich habe ich bisher noch nie welche gemacht. Trotzdem habe ich die Bratäpfel frei nach Schnauze zubereitet. Und natürlich darf das Rezept beim Nosewmonday nicht fehlen. Kommt doch gern mal vorbei.




Dafür brauchte ich die folgenden Zutaten:

5 Äpfel
Butter
Gemahlene Mandeln
Marzipan 
Zucker

Dazu noch eine kleine Auflaufform und ein Messer. Alles recht unspektakulär also. Die Äpfel werden gewaschen und im Anschluss ihr Kerngehäuse mit dem Messer entfernt. Dafür gibt es ja auch so chice Ausstecher, aber mit dem Messer geht es auch prima!




Die Auflaufform wird nun gefettet und mit den gemahlenen Mandeln bestreut. Die Äpfel werden dann auf diese leckere Unterlage gesetzt. 

Nun werden die Löcher abwechselnd mit Marzipan und Mandeln gestopft, zuoberst Marzipan. Nun wird das ganze Gebilde noch einmal großzügig mit den gemahlenen Mandeln und Zucker bestreut. Zum Abschluss setzt Ihr noch je ein Butterflöckchen auf jeden Apfel.




Die Bratäpfel kommen bei 180 Grad Ober-/Unterhitze für gute 45 Minuten in den Backofen. Das Ergebnis sind die allerleckersten Bratäpfel! 

Wir haben sie mit einer Vanillesoße übergossen und warm verspeist. Großartig!

Lasst es Euch gut gehen und habt einen schönen Wochenbeginn!

Alles Liebe,
Eure Frau S-Berg

p.s.: Wenn Ihr noch Verbesserungen parat habt, gern her damit!

Kommentare:

  1. Liebe Simone,
    das klingt verführerisch lecker. Dumm nur, dass ich den Zucker einsparen wollte. Ich werde also mit einer zuckerfreien Variante experimentieren. Wenn es klappt, werde ich berichten ;)
    Liebe Grüße
    Wiebke

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    1. Liebe Wiebke,
      es wäre bestimmt auch denkbar, Zucker und Marzipan wegzulassen und stattdessen viel mehr Mandeln und vielleicht einen Löffel Honig oder Ahornsirup zu probieren.
      Liebe Grüße,
      Simone

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  2. Mhhmmm, klingt ausgesprochen lecker und ich wollte schon längst mal wieder so leckere Bratäpfel machen. Danke für die Erinnerung!
    Liebe Grüße
    Birgit

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    1. Liebe Birgit,
      vielen Dank!
      Hast Du noch Verbesserungsvorschläge für mein Rezept?
      Ich habe überlegt, mal Walnüsse zu nehmen...?
      Liebe Grüße!

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  3. Liebe Simone,
    ohhh da kommen die schönsten Kindheitserinnerungen hoch....wie wunderbar!!!
    Man macht das leider viel zu selten!! Ich würde allerdings auch den Zucker
    weglassen, da die Fruchtsüße vollkommen ausreicht.
    Vielen Dank für die schöne Erinnerung :))
    Ganz liebe Grüße schickt dir

    Jeanne

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    1. Liebe Jeanne,
      vielen Dank für die lieben Worte. Den Zucker habe ich weniger zum Süßen als mehr zum Karamellisieren gedacht. Wahrscheinlich macht es aber keinen Unterschied. :-)
      Liebe Grüße,
      Simone

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